
Die Motu Aito Paradise – Lodge & Diving liegt im Süden des UNESCO-Biosphärenreservats von Fakarava. Das Atoll ist mit seinen weißen Sandstränden und den malerischen Lagunen ein wahres Südsee Paradies. Direkt am berühmten Südpass von Fakrava glegen bietet die familiäre Lodge ideale Vorrausetzungen für spektakuläres Tauchen. Die exklusive Lage an diesem abgeschiedenen Ort entschädigt für die ein oder andere Entbehrlichkeit der einfachen aber paradiesischen Unterkunft.
Der spektakuläre Südpass von Fakarava liegt direkt vor der “Haustür der Lodge. Der Kanal ist 15m bis 35m tief, bevor er an der Außenkante steil abfällt. Man kann sich mit der Strömung durch den Kanal
treiben lassen um dann, von einer durch eine Korallenwand geschützten Stelle, den enormen Fischreichtum zu bestaunen. Die Beobachtung von Hundert und mehr Grauen Riffhaien, unter die sich auch einige Mako- und Seidenhaie mischen, ist keine Seltenheit und ein unvergessliches Spektakel.
Die Anreise nach Fakarava erfolgt üblicherweise per Inlandflug von Tahiti. Fast täglich gibt es Flüge. Nach ca. 70 Minuten ist Fakrava bereits erreicht, der Transfer zum Resort mit Boot und PKW benötigt ca. 2-3 Stunden.
Gerne beraten wir Sie zur Anreise und den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten der Atolle Französisch Plynesiens.
Das Motu Aito Paradise wurde vor Jahren von einem polynesischen Fischer und seiner Frau erbaut. Nach und nach entstanden acht Bungalows, ein Steg aufs Wasser hinaus und ein offener Gemeinschaftsbereich, in dem die Gäste bewirtet werden. Zum Meer hin ist das reizende Anwesen von Kasuarinen geschützt, im Inneren liegt ein Garten.
Im Motu Aito Paradise erkennt man, was es bedeutet, in völliger Abgeschiedenheit zu leben. Man kocht und wäscht sich mit gefiltertem Regenwasser, der Strom kommt von Solarkollektoren. Im Motu Aito Paradise wird die Tauchbasis inzwischen wieder selber betrieben. In den öffentlichen Bereichen ist teilweise Wlan verfügbar und es gibt eine kleine Computerecke.
Die acht Bungalows hat Mahini eigenhändig aus Holz und Naturstein gebaut, die Wände sind aus geflochtene Bastmatten und charmant dekoriert. Die Bungalows sind zum Teil größer, aber sehr einfach eingerichtet und verfügen
über Betten, Moskitonetze, Schreibtische und Deckenventilatoren, sollte die Meeresbrise nicht genug kühlen.
Vor jedem Bungalow ist ein schlichtes offenes Bad mit Kaltwasserdusche und WC – natürlich mit Sichtschutz. Auf kleinen Terrassen kann man friedliche Stunden verbringen.
Im Motu Aito Paradise wird die Verpflegung in Vollpension dargereicht. Am Morgen gibt es ein kontinentales Frühstück, zu Mittag und Abend werden warme Gerichte serviert. Die warmen Speisen werden überwiegend aus fangfrischem Fisch in allen Variationen zubereitet. Reglemäßig finden Pizza Abende statt, die Innhaberfamilie bereitet diese selber zu.
In der Lodge gibt es keine Bar; eigene alkoholische Getränke müssen selber mitgebracht werden.
An diesem abgeschiedenen und paradiesischen Fleck steht die Natur im Vordergrund. Kajak fahren, Schnorcheln, ein Spaziergang am weißen Sandstrand oder Boule speilen im Sand sind neben dem Tauchen die Hauptaktivitäten.
Der ehemalige Hauptort von Fakarava, das überwiegend verlassene “Tetamanu”, liegt unweit vom Motu Aito entfernt. Der von einem Taifun verwüstete Ort verfügt über eine der ältesten katholischen Kirchen Französisch-Polynesiens.
Die Tauchbasis ist direkt neben dem Steg am Wasser gelegen. Die Tauchplätze erreicht man innerhalb weniger Minuten mit dem Boot. Es wird mit 12/15l DIN/INT Aluflaschen getaucht. Ausrüstungen können geliehen werden, bitte vorher anmelden. ABC-Ausrüstung sollte mitgebracht werden.
Nitrox ist evtl. gegen Gebühr vorhanden.
Der spektakuläre Südpass von Fakarava kann aufgrund der kurzen Anfahrt gut betaucht werden. Der Kanal ist 15m bis 35m tief, bevor er an der Außenkante steil abfällt. Man kann sich mit der Strömung durch den Kanal
treiben lassen um dann, von einer durch eine Korallenwand geschützten Stelle, den enormen Fischreichtum zu bestaunen. Die Beobachtung von Hundert und mehr Grauen Riffhaien, unter die sich auch einige Mako- und
Seidenhaie mischen, ist keine Seltenheit.
Riesige Schulen kommen den Tauchern bei jedem Tauchgang entgegen. Hinzu kommen manchmal Hammer- und Tigerhaie. Snapper-Schwärme, gigantische Schwärme von Roten Großaugenbarschen, mächtige Thunfische,
große Napoleons und Zackenbarsche lassen sich ebenso bestaunen wie Rochen, Barrakuda Schwärme, Schildkröten und Weißspitzenriffhaie.